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	<title>Kommentare für Ramon Schack</title>
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	<description>Der rasende Reporter</description>
	<lastBuildDate>Sun, 15 Jan 2012 11:58:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Prizren, die schönste Stadt im Kosovo/Mein Artikel in der NZZ von Tom</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/504/comment-page-1#comment-126</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:58:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war in Prizren als Soldat stationiert, im Jahr 2000.
Es freut mich zu hören, dass es mit der Stadt aufwärts geht.
Vielen Dank für den hervorragenden Beitrag in der Neuen Zürcher Zeitung.
MfG
Tom Lohjob.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war in Prizren als Soldat stationiert, im Jahr 2000.<br />
Es freut mich zu hören, dass es mit der Stadt aufwärts geht.<br />
Vielen Dank für den hervorragenden Beitrag in der Neuen Zürcher Zeitung.<br />
MfG<br />
Tom Lohjob.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Herzlichen Glückwunsch Peter Scholl-Latour! von jürgen mehlmer</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/411/comment-page-1#comment-125</link>
		<dc:creator>jürgen mehlmer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:09:55 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Prof. Scholl Latour,
sie haben mir geholfen die Welt besser zu verstehen und mit anderen Augen zu betrachten.
Alles Gute und freundliche Grüsse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Prof. Scholl Latour,<br />
sie haben mir geholfen die Welt besser zu verstehen und mit anderen Augen zu betrachten.<br />
Alles Gute und freundliche Grüsse</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Peter Scholl-Latour&#8221;Die iranische Atombombe soll eine Abschreckung sein&#8221; von Eckehar4dt</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/500/comment-page-1#comment-124</link>
		<dc:creator>Eckehar4dt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:18:22 +0000</pubDate>
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		<description>Endlich einmal eine andere Perspektive.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich einmal eine andere Perspektive.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aufstand in Syrien “Die Türkei will die Iran-Syrien-Allianz schwächen” /Mein Interview mit Robert Baer von Ruediger</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/487/comment-page-1#comment-117</link>
		<dc:creator>Ruediger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 20:11:33 +0000</pubDate>
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		<description>Bravo, selten so ein informatives Interview gelesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo, selten so ein informatives Interview gelesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach dem Massaker in Norwegen/Islamophobie-die unterschätzte Gefahr. von NUB</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/456/comment-page-1#comment-116</link>
		<dc:creator>NUB</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 22:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>Es tritt neben vielen besonders ein sehr interessanter Aspekt zu Tage, wenn man sich mit dem &quot;Werk&quot; des Killers auseinandersetzt. Die Art wie er und Gleichgesinnte meinen, die Zukunft vorhersehen zu können. Beinahe einem Zeitreisenden gleich &quot;wissen&quot; sie, wie Europa 2050 oder bereits 2030 aussieht und was zu tun ist, um dies in andere Bahnen zu lenken. Was natürlich die Mission des Killers ist, sein Lebenszweck und -ziel. Dieser Fanatismus ist in der Tat wesensgleich dem zuvor bekannter Fanatismen. 

Die Welt des Fanatikers kennt Schwarz und Weiß und sie kennt nur feste Bahnen, feste Standortbestimmungen, es gibt keine Beweglichkeit, keine Zweifel, keine Flexibilität, keine Alternativen. Als würde das Leben einem Computerprogramm folgen. So kann das ausführende Werkzeug des gedachten Plans vollkommen rührungslos Dutzende junge Leute umschießen. Das als Verwirrtheit und die Ansichten einfach als wirr abzutun, greift zu kurz. 

Innerhalb der Annahmen ist das Konstrukt logisch und hierarchisch aufgebaut, keinesfalls wirr. Nur maßt es sich das Wissen an, alles besser als alle anderen zu kennen. Nur maßt es sich an, über Demokratie hinaus, das Schicksal einer Nation in die eigene Hand nehmen zu müssen oder erst durch den fanatischen Einsatz Einzelner wieder zu angeblicher Demokratie zu gelangen. Irrsinnig ist dabei, dass ja zum einen das Aussterben der einheimischen Bevölkerungen befürchtet oder prophezeit wird, zum anderen aber ein Land so wie es ist oder war zu bewahren sei - für wen, wenn doch die Menschen, die das Land bewohnen, angeblich aussterben? 

Man vertritt eine imaginäre Mehrheit, man vertritt den demokratischen Willen eines gedachten Volkes, das es also irgendwann nicht mehr geben wird oder so nie gab. Somit spricht man am Ende ja doch nur für sich selbst. Ein Killer allein in einem großen Land. Die anderen abgeschoben oder abgeknallt. Sicher, durchgeknallt im psychiatrischen Sinne wird dies sein. Doch wirr ist es nicht. Und mit den Theorien, die PI u.a. seit einigen Jahren vertreten haben, hat es inhaltlich sehr wohl zu tun. Die Beobachtung, die etablierten Medien folgten einer Art politischer Korrektheit oder besser einer gewünschten und als positiv befundenen Art der Berichterstattung, ist so falsch nicht. Doch daraus zu schlussfolgern, die &quot;schweigende Mehrheit&quot; sei unterdrückt und wolle etwa keine Muslime im Land haben oder den Islam nicht haben - das ist so vollkommen erfunden und unbelegt. Die latent vorhandenen Ressentiments in der Mitte der Gesellschaft und tatsächlich vorhandene Konflikte aus dem Kontext der Sarrazin-Debatte belegen zudem nicht, dass monokausal der Islam die Schuld trägt und Muslime, deren &quot;Grad der Gläubigkeit&quot; nicht wissenschaftlich differenziert wurde, aufgrund des Glaubens etwa Straftaten begehen. 

Selbst beim islamistischen Terrorismus wird die Problematik durch seriöse Beobachter in einem globalen politischen Kontext gesehen, bei dem Islamismus eine Reaktion oder ein Ventil, nicht aber alleinige politische Ursache für Hass und Gewalt ist. Somit dient die Verengung auf die alleinige Grundursache Islam zusammen mit der militanten Ablehnung jedes Multikulturalismus am Ende der Etablierung eines Feindbildes, nicht jedoch der Lösung von Problemen und nicht der Aufklärung über deren Ursachen. Ebenso wie Muslime geraten Verfechter gerade eines bedingungslosen und sehr toleranten Multikulturalismus zwangsläufig in Konflikt mit den rechtspopulistischen und rechtsextremen Zielsetzungen. 

Die Aussage eines Psychiaters im deutschen Fernsehen, es sei beim Mord der sozialdemokratischen Jugendlichen im Kern darum gegangen, den Staat, die Demokratie zu treffen, nicht so sehr um die Menschen selber, ist nicht ganz richtig. Als prinzipiell links eingestellte Jugendliche - mehr oder weniger stark - entsprachen sie einem Feindbild des Täters. Da die vom Feindbild betroffenen Menschen ausländischer Herkunft oder links eingestellt sind, ist das Feindbild Muslim und das Feindbild &quot;Kulturmarxist&quot; beim Killer eine logische - keine wirre - Schlussfolgerung der beschriebenen Grundannahmen. Die ihrerseits falsch oder zu stark vereinfacht sein können bzw. absichtlich derart zugespitzt wurden, dass ein Feindbild herausgearbeitet wird. Das ist ein generelles Problem aller, die sich in diesem Zusammenhang islamkritisch oder islamfeindlich, kritisch gegenüber dem Multikulturalismus oder feindlich ihm gegenüber äußern. Sie müssen nicht zwingend Maximalforderungen stellen und alles direkt aussprechen, was am Stammtisch geschlussfolgert werden könnte. Sarrazin sagt ja immer, er mache auch Vorschläge und lehne nicht per se Ausländer ab, diese seien willkommen, wenn sie sich integrierten (was dazu erst mal jemand genau definieren müsste und worüber sich dann alle einigen müssten!) - doch einige Leute werden eben doch ganz stark verallgemeinern. Und können sich dann auf Sarrazin berufen oder vielleicht auch auf Broder (vgl. etwa &quot;Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken&quot;). So wie sich die NPD auf Sarrazin beruft. 

Und das ist dann auch der Grund, warum einige fordern: &quot;Rechtspopulismus stoppen!&quot; - Was wiederum schnell mit Meinungsfreiheit und Demokratie kollidiert. Wer aufgrund einer gedachten Kausalitätskette jemanden stoppen muss, der kann praktisch alles verbieten, was ihm nicht gefällt. Aber unwidersprochen müssen fanatische &quot;Retter des Abendlandes&quot; nicht bleiben. Das ist viel wichtiger. Man muss beachten, dass die eben keine Glaskugel haben und nicht aus der Zukunft hier her geschickt wurden, um eine Mission zu erfüllen. Und man muss betonen, dass diese Leute eben nicht das Recht haben, für alle anderen zu bestimmen, wie die Gesellschaft aussehen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es tritt neben vielen besonders ein sehr interessanter Aspekt zu Tage, wenn man sich mit dem &#8220;Werk&#8221; des Killers auseinandersetzt. Die Art wie er und Gleichgesinnte meinen, die Zukunft vorhersehen zu können. Beinahe einem Zeitreisenden gleich &#8220;wissen&#8221; sie, wie Europa 2050 oder bereits 2030 aussieht und was zu tun ist, um dies in andere Bahnen zu lenken. Was natürlich die Mission des Killers ist, sein Lebenszweck und -ziel. Dieser Fanatismus ist in der Tat wesensgleich dem zuvor bekannter Fanatismen. </p>
<p>Die Welt des Fanatikers kennt Schwarz und Weiß und sie kennt nur feste Bahnen, feste Standortbestimmungen, es gibt keine Beweglichkeit, keine Zweifel, keine Flexibilität, keine Alternativen. Als würde das Leben einem Computerprogramm folgen. So kann das ausführende Werkzeug des gedachten Plans vollkommen rührungslos Dutzende junge Leute umschießen. Das als Verwirrtheit und die Ansichten einfach als wirr abzutun, greift zu kurz. </p>
<p>Innerhalb der Annahmen ist das Konstrukt logisch und hierarchisch aufgebaut, keinesfalls wirr. Nur maßt es sich das Wissen an, alles besser als alle anderen zu kennen. Nur maßt es sich an, über Demokratie hinaus, das Schicksal einer Nation in die eigene Hand nehmen zu müssen oder erst durch den fanatischen Einsatz Einzelner wieder zu angeblicher Demokratie zu gelangen. Irrsinnig ist dabei, dass ja zum einen das Aussterben der einheimischen Bevölkerungen befürchtet oder prophezeit wird, zum anderen aber ein Land so wie es ist oder war zu bewahren sei &#8211; für wen, wenn doch die Menschen, die das Land bewohnen, angeblich aussterben? </p>
<p>Man vertritt eine imaginäre Mehrheit, man vertritt den demokratischen Willen eines gedachten Volkes, das es also irgendwann nicht mehr geben wird oder so nie gab. Somit spricht man am Ende ja doch nur für sich selbst. Ein Killer allein in einem großen Land. Die anderen abgeschoben oder abgeknallt. Sicher, durchgeknallt im psychiatrischen Sinne wird dies sein. Doch wirr ist es nicht. Und mit den Theorien, die PI u.a. seit einigen Jahren vertreten haben, hat es inhaltlich sehr wohl zu tun. Die Beobachtung, die etablierten Medien folgten einer Art politischer Korrektheit oder besser einer gewünschten und als positiv befundenen Art der Berichterstattung, ist so falsch nicht. Doch daraus zu schlussfolgern, die &#8220;schweigende Mehrheit&#8221; sei unterdrückt und wolle etwa keine Muslime im Land haben oder den Islam nicht haben &#8211; das ist so vollkommen erfunden und unbelegt. Die latent vorhandenen Ressentiments in der Mitte der Gesellschaft und tatsächlich vorhandene Konflikte aus dem Kontext der Sarrazin-Debatte belegen zudem nicht, dass monokausal der Islam die Schuld trägt und Muslime, deren &#8220;Grad der Gläubigkeit&#8221; nicht wissenschaftlich differenziert wurde, aufgrund des Glaubens etwa Straftaten begehen. </p>
<p>Selbst beim islamistischen Terrorismus wird die Problematik durch seriöse Beobachter in einem globalen politischen Kontext gesehen, bei dem Islamismus eine Reaktion oder ein Ventil, nicht aber alleinige politische Ursache für Hass und Gewalt ist. Somit dient die Verengung auf die alleinige Grundursache Islam zusammen mit der militanten Ablehnung jedes Multikulturalismus am Ende der Etablierung eines Feindbildes, nicht jedoch der Lösung von Problemen und nicht der Aufklärung über deren Ursachen. Ebenso wie Muslime geraten Verfechter gerade eines bedingungslosen und sehr toleranten Multikulturalismus zwangsläufig in Konflikt mit den rechtspopulistischen und rechtsextremen Zielsetzungen. </p>
<p>Die Aussage eines Psychiaters im deutschen Fernsehen, es sei beim Mord der sozialdemokratischen Jugendlichen im Kern darum gegangen, den Staat, die Demokratie zu treffen, nicht so sehr um die Menschen selber, ist nicht ganz richtig. Als prinzipiell links eingestellte Jugendliche &#8211; mehr oder weniger stark &#8211; entsprachen sie einem Feindbild des Täters. Da die vom Feindbild betroffenen Menschen ausländischer Herkunft oder links eingestellt sind, ist das Feindbild Muslim und das Feindbild &#8220;Kulturmarxist&#8221; beim Killer eine logische &#8211; keine wirre &#8211; Schlussfolgerung der beschriebenen Grundannahmen. Die ihrerseits falsch oder zu stark vereinfacht sein können bzw. absichtlich derart zugespitzt wurden, dass ein Feindbild herausgearbeitet wird. Das ist ein generelles Problem aller, die sich in diesem Zusammenhang islamkritisch oder islamfeindlich, kritisch gegenüber dem Multikulturalismus oder feindlich ihm gegenüber äußern. Sie müssen nicht zwingend Maximalforderungen stellen und alles direkt aussprechen, was am Stammtisch geschlussfolgert werden könnte. Sarrazin sagt ja immer, er mache auch Vorschläge und lehne nicht per se Ausländer ab, diese seien willkommen, wenn sie sich integrierten (was dazu erst mal jemand genau definieren müsste und worüber sich dann alle einigen müssten!) &#8211; doch einige Leute werden eben doch ganz stark verallgemeinern. Und können sich dann auf Sarrazin berufen oder vielleicht auch auf Broder (vgl. etwa &#8220;Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken&#8221;). So wie sich die NPD auf Sarrazin beruft. </p>
<p>Und das ist dann auch der Grund, warum einige fordern: &#8220;Rechtspopulismus stoppen!&#8221; &#8211; Was wiederum schnell mit Meinungsfreiheit und Demokratie kollidiert. Wer aufgrund einer gedachten Kausalitätskette jemanden stoppen muss, der kann praktisch alles verbieten, was ihm nicht gefällt. Aber unwidersprochen müssen fanatische &#8220;Retter des Abendlandes&#8221; nicht bleiben. Das ist viel wichtiger. Man muss beachten, dass die eben keine Glaskugel haben und nicht aus der Zukunft hier her geschickt wurden, um eine Mission zu erfüllen. Und man muss betonen, dass diese Leute eben nicht das Recht haben, für alle anderen zu bestimmen, wie die Gesellschaft aussehen sollte.</p>
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		<title>Kommentar zu Afghanistan/Mein Interview mit Dr. Reinhard Erös von Rosa</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/461/comment-page-1#comment-115</link>
		<dc:creator>Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 19:53:42 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für dieses Interview. Ich habe es mit großem Gewinn gelesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für dieses Interview. Ich habe es mit großem Gewinn gelesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Afghanistan/Mein Interview mit Dr. Reinhard Erös von Theo</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/461/comment-page-1#comment-112</link>
		<dc:creator>Theo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:13:52 +0000</pubDate>
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		<description>Gutes Interview. Die Zeit bietet leider nicht mehr so oft gute Einsichten in  komplexe Sachverhalte und es stimmt wohl, wenn ich sage, dass es wenig nützt nur das nachzuplappern was die Bundeswehr einem vorsetzt. Andere Meinung sind wahrscheinlich - wie in diesem Fall auch - richtiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Interview. Die Zeit bietet leider nicht mehr so oft gute Einsichten in  komplexe Sachverhalte und es stimmt wohl, wenn ich sage, dass es wenig nützt nur das nachzuplappern was die Bundeswehr einem vorsetzt. Andere Meinung sind wahrscheinlich &#8211; wie in diesem Fall auch &#8211; richtiger.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Afghanistan/Mein Interview mit Dr. Reinhard Erös von Spurenleser</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/461/comment-page-1#comment-111</link>
		<dc:creator>Spurenleser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 10:12:00 +0000</pubDate>
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		<description>So etwas liest man selten. Bitte mehr unzensierte Stimmen in unseren Medien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So etwas liest man selten. Bitte mehr unzensierte Stimmen in unseren Medien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach dem Massaker in Norwegen/Islamophobie-die unterschätzte Gefahr. von Ewa</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/456/comment-page-1#comment-110</link>
		<dc:creator>Ewa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 19:03:56 +0000</pubDate>
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		<description>Mit Verboten kann man nichts erreichen, wohl aber mit permanenter Aufklärung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Verboten kann man nichts erreichen, wohl aber mit permanenter Aufklärung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nach dem Massaker in Norwegen/Islamophobie-die unterschätzte Gefahr. von Josh</title>
		<link>http://www.ramon-schack.de/archives/456/comment-page-1#comment-109</link>
		<dc:creator>Josh</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:51:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ramon-schack.de/?p=456#comment-109</guid>
		<description>Es wird höchste Zeit diese Gruppierungne zu überwachen, gegebenenfalls aufzulösen.
Wehret den Anfängen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird höchste Zeit diese Gruppierungne zu überwachen, gegebenenfalls aufzulösen.<br />
Wehret den Anfängen.</p>
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